Homöopathische Praxisgemeinschaft
Augsburg
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Lebenslauf Dr. Greta Hieronymus Faust

Gebo­ren 1957, ver­hei­ra­tet mit Dr. Jür­gen Faust, zwei Kin­der, Ärz­tin seit 1982, Aus­bil­dung zur Fach­ärz­tin für All­ge­mein­me­di­zin in Inne­rer Medi­zin, Chir­ur­gie, Kin­der­heil­kun­de und ins­be­son­de­re Ana­es­the­sie und Inten­siv­me­di­zin am Zen­tral­kli­ni­kum Augs­burg.

Beginn der homöo­pa­thi­schen Aus­bil­dung 1978 in Wien bei Prof. M. Dorcsi. Fun­dier­te Aus­bil­dung in klas­si­scher Homöo­pa­thie am »August-Wei­he-Insti­tut für klas­si­sche Homöo­pa­thie« in Det­mold von 1985−1989. Seit 1989 nie­der­ge­las­sen in der homöo­pa­thi­schen Pra­xis­ge­mein­schaft in Augs­burg.

Inten­si­ve Aus­bil­dung in den moder­nen, fort­schritt­li­chen Strö­mun­gen der Homöo­pa­thie bei Vit­houl­kas, Ghe­gas, Masi-Eliz­al­de, Man­gi­al­avo­ri, San­ka­ran.

Beson­ders beein­flusst hat mein Arbei­ten 1985 die Begeg­nung mit Geor­ge Vit­houl­kas und ab 2004 der Kon­takt mit der soge­nann­ten »Sankaran«-Methode.

Vit­houl­kas hat als ers­ter die Homöo­pa­thie weg von der rei­nen Sym­pto­men­auf­lis­tung hin zur »Per­sön­lich­keits­ho­möo­pa­thie« ent­wi­ckelt. Nach­dem mein Mann und ich Vit­houl­kas per­sön­lich gut kann­ten, hat er unse­ren Zugang zum Pati­en­ten sehr geprägt. Wir durf­ten dann auch sei­ne »Essen­zen homöo­pa­thi­scher Arz­nei­mit­tel« ins Deut­sche über­set­zen und her­aus­ge­ben.

In den letz­ten Jah­ren hat die Grup­pe um San­ka­ran in Indi­en eine neue Art der Ana­mne­se ent­wi­ckelt − nicht etwa eine neue Art der Homöo­pa­thie. Mit die­ser Metho­de, der soge­nann­ten »San­ka­ran-Metho­de« kann man Pati­ent und Krank­heit auf einer tie­fe­ren Ebe­ne ver­ste­hen und bedeu­tend treff­si­che­rer für den Pati­en­ten ver­schrei­ben. Die Ergeb­nis­se sind begeis­ternd.

Neben­bei, das heißt eigent­lich gar nicht neben­bei, haben wir unse­re bei­den Kin­der groß­ge­zo­gen. Oft war es nicht leicht, Kin­der zu haben und doch immer auf dem neus­ten Stand zu blei­ben. Aber gelohnt hat sich die Anstren­gung schon. Heu­te brau­chen uns die Kin­der nicht mehr oft, im Gegen­teil, sie unter­stüt­zen uns bei unse­ren Akti­vi­tä­ten, zum Bei­spiel bei den Semi­na­ren.
Sie haben sich zu net­ten, hilfs­be­rei­ten und ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Men­schen ent­wi­ckelt, wenn man das als Mut­ter von sei­nen Kin­dern behaup­ten darf.
Unser älte­rer Sohn hat im Som­mer 2014 sein Medi­zin­stu­di­um mit Aus­zeich­nung abge­schlos­sen und macht jetzt sei­ne Fach­arzt­aus­bil­dung zum Kar­dio­lo­gen.
Unser jün­ge­rer Sohn stu­diert noch – Medi­zin.
Eigent­lich hat­ten wir gedacht, die Umtrie­big­keit, die oft durch das Enga­ge­ment für die Pati­en­ten und die stän­di­ge Ruf­be­reit­schaft im Haus herrsch­te, hät­te sie von sol­chen Vor­ha­ben abge­schreckt. Des­halb haben wir sie in ihrer Berufs­wahl nach Mög­lich­keit nicht beein­flusst. Aber bei­de erzähl­ten uns eines Tages nach dem Abitur, sie hät­ten sich jetzt um einen Stu­di­en­platz bewor­ben. Auf unse­re erstaun­te Fra­ge, um wel­chen denn, kam dann: „Medi­zin“.

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